Tibet Reisen im Himalaya

Tibet – Reisen auf dem „Dach der Welt“

Tibet, der magische Ort im Himalaya, in gigantischer Berglandschaft gelegen, beeindruckt Reisende aus aller Welt und übt eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Die wunderschöne Natur und die buddhistische Kultur tragen zur Faszination Tibets bei. Das autonome Gebiet Tibet, als ausgedehntes Hochland in Zentralasien, liegt am südwestlichen Rand von China, im Qinghai-Tibet-Hochplateau und grenzt im Norden an das Gebiet Xinjiang, im Osten an die Provinz Sichuan sowie im Süden und Westen an Burma, Indien, Bhutan, Sikkim und Nepal. Durch seine durchschnittlich rund 5000 Meter über dem Meeresspiegel befindliche Lage wird Tibet auch als das „Dach der Welt“ bezeichnet.


Tibets Geographie: Von Gebirgsketten, Flüssen und fruchtbaren Tälern

Tibets Landschaft lässt sich gleich in mehrere Regionen unterteilen: 
Das nordtibetische Hochplateau ist von den Gebirgsketten Tanggula, Kunlun, Gangdise und Nyaingentanglha umschlossen und reich an Salzseen, aber gleichzeitig nahezu unbewohnt. Dann gibt es die fruchtbareren, wärmeren und waldreicheren Täler Südtibets, die zwischen dem Gangdise und dem Himalaya liegen und vom Yarlung Zangbo und seinen Nebenflüssen durchzogen sind.
Das östliche Gebiet Tibets, mit seinen hohen Bergen und tiefen Schluchten, die einen Teil des Hengduan-Gebirges darstellen, ist für seinen Ackerbau bekannt.
Westtibet, in dem auch der heilige Berg Kailash liegt, der von einigen asiatischen Völkern als Mittelpunkt der Welt angesehen wird, wird durch seine aride Hochwüste charakterisiert.

Allein auf dem riesigen Tibet-Hochplateau befinden sich mehr als 1500 große und kleine Seen und zahlreiche Flüsse. Zu den größten Flüssen im autonomen Gebiet Tibet, die auch in Tibets Nachbarländer fließen, gehören der Jinshajiang, der Nujiang, der Lancangjiang und der Yarlung Zangbo. Letzterer ist gleichzeitig auch der am höchsten gelegenste Fluss weltweit und seine Schlucht, mit einer Tiefe von 5382 Metern die tiefste der Welt.


Tibet: Buddhistische Kultur in spektakulärer Natur

Der Potala Palast in Lhasa zählt zu einem der Höhepunkte einer Tibetreise. Der majestätische Palast war einst der Regierungssitz und die Winterresidenz des Dalai Lamas. Hier gibt es zudem unermessliche Kunstschätze zu bestaunen. Der Sommerpalast des Dalai Lamas, Norbulinka, liegt im westlichen Teil von Lhasa. Auf dem traditionellen Pilgerweg Barkhor gelangt man zum Jokhang Tempel, dem größten Heiligtum der Tibeter. Spätestens beim Anblick der Mönche und Pilger fühlt man sich in Tibet angekommen.

Weit über die Grenzen Tibets hinaus, ist der Salzsee Namco, der „See des Himmels“, mit seinem kristallklaren Wasser, für seine unberührte Schönheit bekannt. Er liegt in 4.700 Metern Höhe und rund 112 Kilometer entfernt von Lhasa. Bei einem Ausflug von Lhasa ins benachbarte Nepal bietet sich ein Besuch des Everest Base Camps, auf dem weltweit größten Berg, dem Mount Everest an. Am Fuß des Everest Base Camps befindet sich mit dem Rongbuk Kloster, zudem das höchstgelegene Kloster der Welt.

Eine atemberaubende Berglandschaft findet sich auch in Shigatsem, der zweitgrößten Stadt von Tibet. Die Hauptattraktion ist hier das Kloster Tashilhunpo mit dem historischen Sitz des Panchen Lamas, dem zweithöchsten religiösen Oberhaupt der Tibeter. Besonders beeindruckend ist zudem die 26 Meter hohe Statue von Maitreya.

Auch die Stadt Chengdu bietet beeindruckendes: Hier befindet sich die weltweit größte Pandabären-Forschungsstation, in der man die Pandas viel näher betrachten kann als in den meisten Zoos. Der Wenshu Tempel, mit seinen mehr als 450 Buddhastatuen, beherbergt neben seinen Hallen und Gärten auch ein Teehaus, in dem sich viele Einheimische zum Schach Spielen treffen, um Freunde zu sehen oder einfach nur um zu entspannen. In der Nähe von Chengdu befindet sich die weltgrößte Buddhastatue, der Buddha von Leshan. Wer nach seinem kulturellen Ausflug wieder zurück in die Altstadt von Chengdu, nach Jin Li kommt, den erwarten dort viele kleine Läden mit Antiquitäten sowie für das abendliche Vergnügen Bars und Klubs.

Tibet ist vom Hochgebirgsklima geprägt. In den verschiedenen Gebieten ist das Klima daher sehr unterschiedlich und die Temperaturen variieren mitunter stark innerhalb eines Tages. Die beste Reisezeit für Zentralttibet ist von April bis Oktober, mit einer durchschnittlichen Temperatur von rund 20 Grad.

Wir bieten Ihnen individuelle Tibet-Reisen an und stellen für Ihren Urlaub nach Wahl auch maßgeschneiderte Ausflugsziele zusammen. Ganz nach Ihren Ansprüchen erfüllen wir Ihren Wunsch nach einer Rundreise in Tibet oder ins benachbarte Nepal. Wir als Tibet-Reisespezialist informieren Sie zudem über alle wichtigen Reiseinformationen, die Sie vor Ihrem Urlaub nach Tibet wissen müssen.

 


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